Monday, 14 February 2011

Bringing Geography in: The Group Threat Hypothesis Revisited with Geographically Weighted Regression. An analysis of the 2009 NPD Electoral Results in Germany.

Presentation by Celine Teney (WZB) at the CO:STA Colloquium

GWR Modelle zeichnen sich durch zwei Besonderheiten aus. Erstens berücksichtigen sie, dass Regionen sich an einem bestimmten Ort im Raum befinden. Regionen sind somit keine unabhängigen Beobachtungen, sondern stehen in einem räumlich relativen Verhältnis zu einander. Zweitens ermöglichen GWR Modelle nicht nur die Schätzung globaler Effekte, etwa den Effekt der Arbeitslosenquote auf die Wahlergebnisse der NPD. Vielmehr schätzen GWR Modelle für jede Region einen eigenen lokalen Effekt, so dass im Anwendungsbeispiel z.B. anhand von Karten gezeigt werden kann, wo in Deutschland die Arbeitslosenquote einen Effekt auf die NPD Wahlergebnisse hat.

Resources:
A. Stewart Fotheringham (1997) 'Trends in quantitative methods I: stressing the local', Progress in Human Geography 21(1): 88-96

Contact
Merlin Schaeffer
schaeffer [at] wzb.eu
Venue
WZB
Monday, 14 February 2011
Start 4:00 pm
Organizer
CO:STA Team