KI, Arbeit und soziale Ungleichheit
Künstliche Intelligenz verändert die Organisation von Arbeit, Kommunikation und sozialer Teilhabe. KI-Systeme strukturieren zunehmend, wie Entscheidungen getroffen, Leistungen bewertet und Arbeitsprozesse gestaltet werden. Die Veranstaltung fragt, welche Formen von Arbeit und sozialer Ordnung durch KI entstehen, wer von technologischen Veränderungen profitiert und wie sich gesellschaftliche Ungleichheiten im digitalen Wandel verschieben.
Auf dem Panel:
Moritz Heuberger, Mitglied des Deutschen Bundestages, Bündnis 90/Die Grünen
Jochem Freyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Frankfurt (Oder)
Nicola Fuchs-Schündeln, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB)
Martin Krzywdzinski, Leiter der Forschungsgruppe "Globalisierung, Arbeit und Produktion" am WZB, Direktor am Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft und Professor für Internationale Arbeitsbeziehungen an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg.
Nadine Müller, Bereichsleiterin Innovation und Gute Arbeit, ver.di
Moderation: Gesa Ufer
Im Anschluss an die Podiumsdiskussion ist das Publikum eingeladen, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren.
Die Veranstaltung ist Teil der dreiteiligen Diskussionsreihe „KI, Macht und gesellschaftliche Kontrolle zwischen Freiheit, Sicherheit und Ungleichheit“ von SCRIPTS in Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Literatur-und Kulturforschung (ZfL), dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und dem Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) im Rahmen der Berlin Science Week 2026.
Weitere Veranstaltungen der Reihe:
03.11.2026: KI, Narrative und die Konstruktion von Wirklichkeit
05.11.2026: KI, Desinformation und digitale Macht
Das Gebäude ist barrierefrei zugänglich. Bitte informieren Sie Christine Gutmann (christine.gutmann [at] wzb.eu) wenn Sie Unterstützung benötigen.
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