WZB - Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

Das WZB

Das WZB erforscht grundlegende gesellschaftliche Fragen. Unsere thematischen Schwerpunkte sind Bildung und Arbeit, Migration, Demokratie, Märkte und Entscheidung, internationale Politik und Recht. Am WZB arbeiten Forscherinnen und Forscher verschiedener Disziplinen zusammen – vor allem aus der Soziologie, der Politikwissenschaft und der Ökonomie.

Arbeiten am WZB

Das WZB bietet ein modernes Arbeitsumfeld, in dem auf die Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie Wert gelegt wird. Hier erfahren Sie mehr darüber.

WZB-Mitteilungen

KI

Zwischen Euphorie und nackter Angst bewegen sich die Haltungen, wenn es um die Potenziale der Künstlichen Intelligenz geht. Wir halten die Mitte. Das September-Heft der WZB-Mitteilungen lotet aus, welche Potenziale die neuen Technologien haben und wie Regeln und Normen ausgehandelt werden. 

Analysen zur Nutzung von KI in der Arbeitswelt und zu Bildungsunterschieden im Zugang stehen neben Überlegungen zu Einhegung und Kontrolle. Einblicke in die Plattformwirtschaft, die Medizin und in Wissensberufe machen die Frage konkret, wie KI unser Leben und Wirtschaften verändert. 

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Zwischen Verunsicherung und Selbstbewusstsein

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Doppelfoto von Christine Gerber und Ann-Kathrin Katzinski
WZB und Jana Schuessler

Christine Gerber und Ann-Kathrin Katzinski aus der WZB-Forschungsgruppe Globalisierung, Arbeit, Produktion haben fünf Felder genau betrachtet, in denen generative KI Einzug hält: Journalismus, Programmierung, Marketing, Personalmanagement und Verwaltung. Im Interview mit Gabriele Kammerer berichten sie, wie die neuen Tools eingeführt und angenommen werden, welche Vorbehalte, welche Hoffnungen es gibt und wie Aushandlungsprozesse aussehen.

Was fehlt – Arbeit oder Arbeitskräfte?

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Florian Butollo
David Ausserhofer

„Das knappe Gut Arbeit“ heißt das neue Buch von Florian Butollo. Der Frankfurter Arbeitssoziologe, langjähriger WZBler und jetzt Gast in der Forschungsgruppe Globalisierung, Arbeit, Produktion meint damit nicht, dass uns demnächst die Arbeit ausgeht – im Gegenteil. Es gibt zu viel Arbeit für zu wenig Arbeitskräfte; und KI trägt zu dieser Entwicklung bei. Diese provokante These erläutert er im Gespräch mit Gabriele Kammerer.

 

Kohli-Preis an Raewyn Connell

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Das Bild zeigt Raewyn Connell

Die „hegemoniale Männlichkeit“ hat sie nicht erfunden, aber benannt. Die australische Soziologin Raewyn Connell, prägend auf dem Gebiet der kritischen Männerforschung, erhält in diesem Jahr den mit 50.000 Euro dotierten Kohli-Preis. Die Verleihung findet am Dienstag, den 3. November, ab 17 Uhr am WZB statt, die Laudatio hält der Soziologe Aeneas Zi Wang von der Nanjing University.

Analyse der US-Midterms im Livestream

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Das Bild zeigt ein Visual mit den Logos der American Academy und des WZB

Am 4. November ab 18 Uhr diskutieren Nicola Fuchs-Schündeln, Daniel Benjamin und Daniel Ziblatt über die US-Zwischenwahlen. Im Mittelpunkt stehen die politischen Folgen der Ergebnisse für die USA sowie die Auswirkungen auf Europa. Die Veranstaltung im Rahmen der Berlin Science Week ist komplett ausgebucht, aber Sie können per Livestream dabei sein.